Wer kennt das nicht: Im #Einkaufszentrum sind gerade wieder viele Menschen unterwegs und im #Sanitärbereich geben sich alle die Türklinke in die Hand. Das Reinigungspersonal kommt nicht nach.
#Urlaubszeit und lange Staus (trotz hoher Spritpreise). Der Kaffee drückt und die nächste Raststätte ist meine. Blöd nur, dass ich mit dem Gedanken nicht alleine bin. Schnell einkaufen, die Toiletten besuchen - ganz dringend, wenn Kinder dabei sind. Oftmals gilt hier: Nase zuhalten und durch.
Ein Sanitärbereich an einem stark frequentierten Standort wird eben nicht nur von zehn Menschen genutzt, sondern von Dutzenden. Manchmal Hunderten und zwar #täglich. Jede Nutzung hinterlässt Spuren. Viele davon sind nicht sichtbar, aber oft spürbar oder auch nur ein komisches Gefühl.…:
Niemand schreibt in eine Bewertung: „Die VOC-Belastung war unangenehm.“ Aber Menschen schreiben: „Es roch komisch.“ „Der Sanitärbereich war unangenehm.“ „Der Laden wirkte nicht frisch.“
Schlechte Luft wird selten technisch beschrieben. Sie wird erlebt. Gerüche, VOCs, Feinstaub, Viren, Bakterien und andere luftgetragene Belastungen beeinflussen, ob ein Raum als sauber, angenehm und vertrauenswürdig wahrgenommen wird. Besonders sensibel sind Bereiche mit hoher Frequenz: Stores. ✔️ Sanitäranlagen. ✔️Tankstellenshops. ✔️Restaurants. ✔️Bürogebäude. ✔️Kliniken. ✔️Pflegebereiche. ✔️Agrarbetriebe. ✔️ Einkaufszentren ✔️ Messe- und Veranstaltungshallen